Gewähltes Thema: Häufige Mythen über Low-Code- und No-Code-Entwicklung

Willkommen! Heute räumen wir mit verbreiteten Irrtümern rund um Low-Code und No-Code auf. Wir zeigen echte Beispiele, klare Fakten und praxisnahe Tipps. Diskutiere mit, teile deine Erfahrungen und abonniere unseren Blog, um keine zukünftigen Beiträge zu verpassen.

Mythos 1: Low-Code ist nur für einfache, kleine Anwendungen

Was komplex wirklich bedeutet

Komplexität zeigt sich in mehrstufigen Genehmigungen, Ereignisverarbeitung, Zustandsmaschinen, Mandantenfähigkeit und fein granularen Berechtigungen. Low-Code-Plattformen bieten genau dafür Orchestrierung, robuste Datenmodelle und skalierbare Integrationsmuster, ohne die Übersichtlichkeit zu verlieren.

Praxisgeschichte aus dem Mittelstand

Ein Maschinenbauer ersetzte verstreute Excel-Listen durch eine Low-Code-App für Produktionsplanung, Serviceeinsätze und Ersatzteile. Regeln steuern Prioritäten, EDI-Integrationen verbinden Lieferanten, und Dashboards verfolgen OEE live. Die Belegschaft war nach zwei Wochen produktiv und motiviert.

Deine nächsten Schritte

Welche Prozesskette wirkt bei dir zu komplex? Beschreibe sie in den Kommentaren. Wir skizzieren gemeinsam einen Low-Code-Ansatz und teilen bewährte Muster. Abonniere den Blog, um weitere Beispiele und Vorlagen zu erhalten.

Mythos 2: No-Code vernachlässigt Qualität und Sicherheit

Sicherheitsfunktionen moderner Plattformen

Single Sign-on, rollenbasierte Zugriffe, Audit-Logs, Verschlüsselung und Geheimnisverwaltung gehören mittlerweile zum Standard. Versionskontrolle, Richtlinien als Code und automatisierte Tests sorgen dafür, dass Änderungen nachvollziehbar und sicher ausgerollt werden.

Governance und Compliance in der Praxis

Richtlinien, Freigaben und Trennung von Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen sind etablierte Leitplanken. Teams implementieren Change-Management, revisionssichere Nachweise und DSGVO-konforme Datenflüsse, ohne die Liefergeschwindigkeit zu opfern.

Dein Sicherheitsfahrplan

Welche Compliance-Anforderungen gelten bei dir? Teile sie in den Kommentaren. Wir mappen Anforderungen auf konkrete Plattformfunktionen und erstellen gemeinsam einen pragmatischen Fahrplan. Abonniere, um kommende Sicherheitsleitfäden nicht zu verpassen.

Mythos 3: Low-Code macht Entwickler überflüssig

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Entwickler definieren APIs, Datenmodelle und Sicherheitsstandards, schreiben Erweiterungen dort, wo Code sinnvoll ist, und heben Komplexität in Microservices. Sie sorgen dafür, dass Citizen Developer auf einem soliden Fundament schnell, aber kontrolliert liefern.
02
Fachbereiche bauen Oberflächen und Automationen innerhalb klarer Richtlinien. Validierte Komponenten, Designsysteme und genehmigte Datenquellen verhindern Chaos. So entsteht Co-Creation: schneller Mehrwert, ohne technische Schulden anzuhäufen.
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Wie organisiert ihr Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen? Teile eure Rollenmodelle und Lessons Learned. Wir vergleichen Setups, sammeln Vorlagen und veröffentlichen Best Practices. Abonniere, um an der Diskussion dranzubleiben.
Analysten berichten über wachsende Budgets, steigende Reifegrade und signifikante Produktivitätseffekte in großen Unternehmen. Quer durch Branchen zeigen Fallstudien schnellere Time-to-Value und geringere Backlogs, besonders bei kundenorientierten und internen Prozessanwendungen.
Cloud-native Architekturen, Container-Orchestrierung, Ereignisstreams und serverlose Dienste fließen in Plattformen ein. Das Ökosystem liefert Konnektoren, UI-Kits und Observability, die auch in klassischen Entwicklungswelten Stand der Technik sind.
Siehst du Low-Code als Kernstrategie oder Ergänzung? Stimme in den Kommentaren ab und schildere deine Gründe. Wir stellen die Ergebnisse zusammen und vertiefen die spannendsten Argumente in einem Folgebeitrag.

Mythos 5: Integrationen sind kaum möglich

Standardisierte Konnektoren für REST, GraphQL, SOAP und Webhooks beschleunigen die Anbindung. Ereignisse, Warteschlangen und wiederverwendbare Mappings sichern Stabilität. Eigene Konnektoren decken Spezialfälle ohne Bruch im Entwicklungsfluss ab.

Mythos 5: Integrationen sind kaum möglich

Statt Komplettablösung entsteht eine behutsame Entkopplung: Low-Code bedient Altsysteme über Gateways, während neue Domänen schrittweise in Services wandern. So reduziert ihr Risiken und gewinnt früh sichtbare Verbesserungen.

Mythos 5: Integrationen sind kaum möglich

Welche Kernsysteme nutzt ihr? Liste sie in den Kommentaren. Wir schlagen passende Integrationsmuster vor und sammeln Erfahrungen der Community. Abonniere, um künftige Integrationstipps direkt zu erhalten.

Mythos 5: Integrationen sind kaum möglich

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Mythos 6: Low-Code erhöht langfristig die Gesamtkosten

Zeit bis zum Go-live, Wartungsaufwand, Onboarding und Änderungsmanagement bestimmen die Kosten. Wiederverwendbare Komponenten, visuelle Prüfungen und zentrale Governance senken Aufwand, während strukturierte Plattform-Upgrades Stabilität über Jahre sichern.

Mythos 6: Low-Code erhöht langfristig die Gesamtkosten

Eine Versicherung rollte eine Schadenmeldung in vier Wochen aus statt in sechs Monaten. Backlogs sanken, Rückfragen halbierten sich durch klarere Masken. Der größte Effekt: schnelleres Lernen durch kurze Iterationen, nicht nur reduzierte Kosten.
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